

Großes Interesse an der „Sprachbrücke“
6. März 2026
Erzieherinnen aus Estland besuchten kürzlich den Kindergarten des Naëmi-Wilke-Stifts, um sich darüber zu informieren, wie den Kindern eine zweite Sprache vermittelt werden kann. Hier läuft zurzeit das über die Euroregion geförderte Projekt „Sprachbrücke“, in dem deutsche und polnische Kinder die jeweils andere Sprache kennenlernen. In Estland wird viel russisch gesprochen, erzählten die Erzieherinnen. Überhaupt sei das Land historisch und geografisch bedingt mit Finnisch, Schwedisch, Deutsch und Englisch vielsprachig aufgestellt. Nun gilt es, auch die estnische Sprache wieder zu fördern.
Die Besucherinnen nahmen an einer Unterrichtsstunde teil, erfuhren im Gespräch einiges über Theorie und Praxis und besichtigten die kindgerecht eingerichteten Räume, wobei die hoch angebrachten Türklinken für Belustigung sorgten.

Besucherinnen aus Estland mit u.a. Rektor Müller und Kitaleiterin Daniela Stachetzki (r.)

Lustig, die hoch angebrachten Türklinken

Hygiene muss sein.

Die Fuchsgruppe beim Unterricht mit Joanna Czasnojc …und die Erzieherinnen schauen zu.



