18.000 Kilometer hat er schon hinter sich, der Ford Tourneo Connect L2, denn seit März ist er bereits im Dienst. In der vergangenen Woche erfolgte nun  die offizielle Übergabe des Fahrzeugs im Beisein der zahlreichen Sponsoren. Sie machten es mit ihrer finanziellen Unterstützung möglich, dass das Diakoniekrankenhaus Naëmi Wilke Guben und auch die Naëmi Wilke Stiftung nun doch wesentlich besser – und vor allen Dingen jünger – motorisiert sind. Ein Dank an sie und an das Institut für Stadtmarketing Lorenz GmbH, das die erfolgreiche Vermarktung des Fahrzeugs übernommen hat und es nun erst einmal fünf Jahre lang zur Verfügung stellt.

Das geräumige Fahrzeug wird dringend gebraucht, um zum Beispiel Medikamente aus der Apotheke der Medizinischen Universität – Carl Thiem zu holen, Patienten zum MRT nach Forst,  Eisenhüttenstadt oder Cottbus zu fahren oder Blutkonserven zu transportieren. Es hat sich schon sehr bewährt. Matthias Reffke, Technischer Leiter im Diakoniekrankenhaus, lobt die guten Fahreigenschaften und den Platz für maximal sechs Mitreisende plus Fahrer.

Rektor Markus Müller bedankte sich im Namen der Stiftung und des Krankenhauses und betonte, dass das Auto nicht irgendwo nutzlos in der Garage stehe, sondern tagtäglich im Einsatz in vielen Städten der Region sei – und somit auch von vielen Menschen gesehen werde. So haben auch die Sponsoren – insgesamt 21 – einen berechtigten Nutzen von ihrer guten Tat.

Informationen, Informationen… Es rauchten die Köpfe am Begrüßungstag für neue Mitarbeitende am 8. Oktober der Lausitz Klinik Forst, des Diakoniekrankenhauses Naëmi Wilke und des Lutherstifts Frankfurt/Oder.

Alle drei Häuser gehören zum Unternehmensverband Diakonissenhaus Teltow, eine gemeinnützige Stiftung, die mit rund 4.600 Mitarbeitenden in 80 Unternehmungen ein beachtlicher Arbeitgeber in Berlin, Brandenburg und Sachsen-Anhalt ist.

“Wir sind keinen Aktionären verpflichtet”, betonte Matthias Blume, Theologischer Vorstand. Viel Wert wurde beim Begrüßungstag daher auf die Vermittlung ethischer Grundhaltungen und des Leitbildes gelegt.  Die Basis ist der christliche Glaube, der besagt, dass jeder Mensch gleich wertvoll ist.

Während eines ganz praktischen Rundgangs durch die Lausitz Klinik Forst öffneten sich Türen zu technischen Bereichen, die sonst verschlossen sind. Stromversorgung und Wasser waren unter anderem die Themen.

Wir wünschen allen neuen Mitarbeitenden ein gutes Ankommen in den jeweiligen Teams und viel Freude an ihrer sinnvollen und wichtigen Arbeit.

MUL – CT und Diakonissenhaus Teltow bauen Zusammenarbeit aus Rahmenvereinbarung stärkt Kooperation in Patientenversorgung, Lehre, Forschung und Digitalisierung

Cottbus. Die Medizinische Universität Lausitz – Carl Thiem (MUL – CT) und das Diakonissenhaus Teltow bauen ihre Zusammenarbeit aus. Im Mittelpunkt stehen die gemeinsame Weiterentwicklung der Patientenversorgung, die Vernetzung von Versorgungsstrukturen sowie die Einbindung der Krankenhäuser und medizinischen Versorgungszentren des Diakonissenhauses in Lehre, Weiterbildung und Forschung der MUL – CT. Die langfristig angelegte Rahmenvereinbarung wurde am 5. Oktober 2026 in Cottbus unterzeichnet.

„Mit dem Diakonissenhaus Teltow verbindet uns lange schon eine starke Partnerschaft, die auch immer schon zunftsweisend war. Es freut uns sehr, dass wir diese nun auch offiziell besiegeln. Wir gestalten gemeinsam Versorgung, indem wir konzeptionell, strategisch und visionär universitäre Medizin, Pflege und Therapie eng verzahnen. Wir nutzen das Netz unserer gemeinsamen Expertise aus allen an der Versorgung beteiligten Gesundheitsberufen in Verbindung mit dem, was die Digitalisierung des Gesundheitswesens an Optionen schafft. Das Ziel ist, all diese Dimensionen der Erkenntnisse und Entwicklungen nicht nur heute in die tatsächliche, praktische Patientenversorgung verlässlich einfließen zu lassen, sondern gemeinsam die Konzepte zu entwickeln, die die ganzheitliche Versorgung in Zukunft sichern werden. Wir erleben heute schon, wie viel Innovationskraft das gemeinsame Vorangehen schafft. Das wird auch in der Perspektive so sein, denn wir sind entschlossen, den höchst aktiven, kompetenten und vertrauensvollen Austausch nicht nur zu pflegen, sondern zu intensivieren. Die Vernetzung über Einrichtungen und Regionen hinweg ist ein zentral bedeutsamer Baustein für eine zukunftsfähige Gesundheitsversorgung unserer Bürgerinnen und Bürger in der Lausitz – und darüber hinaus“, sagt Prof. Dr. mult. Eckhard Nagel, Vorstandsvorsitzender der MUL – CT.

„Das Diakonissenhaus Teltow ist mit seinen sechs Krankenhäusern, der Klinik für Geriatrische Rehabilitation in Kloster Lehnin sowie vier medizinischen Versorgungszentren ein natürlicher Partner für die MUL – CT, die im Rahmen der „Modellregion Gesundheit Lausitz“ das Ziel verfolgt, ein leistungsfähiges, sektorenübergreifend vernetztes Versorgungssystem zu etablieren“, erklärt der für den Gesundheitsbereich zuständige Kaufmännische Vorstand vom Diakonissenhaus Teltow, Prof. h.c. (BUK) Hans-Ulrich Schmidt. „Gemeinsam wollen wir eine bedarfsgerechte, qualitativ hochwertige und zukunftssichere Gesundheitsversorgung gewährleisten und weiterentwickeln, insbesondere vor dem Hintergrund der besonderen Versorgungs-anforderungen in ländlich geprägten und strukturschwachen Regionen.“

Ein weiterer Schwerpunkt der Kooperation liegt auf der Digitalisierung der Gesundheitsversorgung. Die MUL – CT verfolgt als digitales Leitkrankenhaus das Ziel, innovative Versorgungsformen, vernetzte Strukturen sowie datenbasierte und technologiegestützte Anwendungen zu entwickeln und in die Versorgung zu überführen. Auch die Kooperationspartner sehen die digitale Transformation als wichtigen Bestandteil einer modernen, sektorenübergreifend vernetzten Gesundheitsversorgung.

Darüber hinaus sollen die Möglichkeiten für die akademische Ausbildung ausgebaut werden. Perspektivisch können Krankenhäuser des Diakonissenhauses als Lehrkrankenhäuser der MUL – CT qualifiziert und sowohl die Krankenhäuser als auch die medizinischen Versorgungszentren in praktische Ausbildung, Weiterbildung und Forschungsaktivitäten eingebunden werden.

Unsere ATA-Auszubildende Amelie Schmoger hat das beste Ergebnis ihres Abschlussjahrgangs 2026 erzielt, darauf sind ihre Kolleginnen und Kollegen aus der Anästhesie-Abteilung unglaublich stolz!
Auf ihrem Zeugnis steht dreimal “sehr gut” und einmal “gut”. Großartig und herzlichen Glückwunsch!

Amelie war eine der ersten ATA-Auszubildenden und es war eine große Freude, sie auf ihrem Ausbildungs- und Lebensweg zu begleiten.
Ihr Erfolg ist für das Team ein ganz besonderer Moment und zugleich ein Erfolg des gesamten Teams, zu dem jetzt auch Kollegen aus der Lausitz-Klinik Forst gehören.
Wir wünschen viel Erfolg auf dem weiteren Berufsweg!

Übrigens: ATA, das heißt: Anästhesietechnische Assistentin.

Das Diakonissenhaus Teltow übernimmt zum 1. Oktober 2026 den Gubener IT-Dienstleister Computerwork. Mit der Übernahme baut das Diakonissenhaus sein Engagement in der Modellregion Lausitz weiter aus.

Computerwork ist seit 1990 und damit seit über 35 Jahren in der Region Guben/Forst etabliert und sowohl für Kunden in der Wirtschaft, der öffentlichen Verwaltung als auch für Gesundheits- und Sozialinstitutionen tätig. Besondere Expertise hat das Unternehmen in IT-Basisdiensten wie Infrastruktur und Vernetzung. Ebenso ausgeprägt sind Hardwareinstallation und -wartung sowie der Vor-Ort Service bei den Kunden in der Region. Besondere Erfahrungen bestehen im Gesundheitsbereich, da Computerwork langjähriger IT-Partner des Diakoniekrankenhauses Naëmi Wilke Guben ist, welches seit 2025 zum Diakonissenhaus gehört.

Mit der Übernahme reagiert das Diakonissenhaus auf den steigenden Bedarf in den Bereichen IT und Digitalisierung. Durch die Partnerschaft werden moderne digitale Lösungen und ein innovatives IT Service-Management fest im Tagesgeschäft verankert.

Im Unternehmensverbund Diakonissenhaus Teltow übernimmt Computerwork schrittweise den Betrieb, die Wartung und den Ausbau von IT-Bereichen mit dem größten Bedarf. Der Start erfolgt mit IT-Infrastruktur, also Netzwerken, Serverlandschaften und Cloud-Lösungen sowie mit IT-Service, also schneller Hilfe bei Störungen und der Sicherstellung eines reibungslosen Betriebs.

Der im Vorstand für IT zuständige Kaufmännische Vorstand Prof. h.c. (BUK) Hans-Ulrich Schmidt betont die Vorteile, die sich aus der Verstärkung durch Computerwork ergeben: „Digitalisierung betrifft zunehmend alle Prozesse in unserem Unternehmensverbund. Gleichzeitig erleben wir wachsende Bedrohungen bei der Cybersicherheit, strengere Regulierungen und stehen vor der Aufgabe, Künstliche Intelligenz (KI) sicher zu integrieren. Mit der Stärkung unserer IT durch die Integration von Computerwork können wir uns den damit verbundenen Herausforderungen besser und unabhängig stellen.“

Für den bisherigen Kundenkreis der Computerwork ändert sich nichts, vielmehr bietet die Zusammenarbeit sowohl für Computerwork selbst, aber auch für alle bestehenden und neuen Kunden die Möglichkeit der weiteren Professionalisierung und des Ausbaus des Serviceangebots.

Die Computerwork GmbH wird als 100-prozentige Tochtergesellschaft des Diakonissenhauses Teltow Teil des Unternehmensverbundes, den die Stiftung zusammen mit ihren Gesellschaften bildet.

Das Diakonissenhaus Teltow zählt mit mehr als 4.500 Mitarbeitenden zu den großen Arbeitgebern im Sozial- und Gesundheitswesen in Brandenburg, Berlin und Sachsen-Anhalt.

Rund 400 deutsche und polnische Vorschul-Kinder besuchen vom 23. bis 25. September unsere Teddy-Klinik. Hier durchlaufen sie von der Anmeldung über die Untersuchung bis zur Entlassung alle Schritte eines Krankenhausaufenthaltes. Und auch einen Krankenwagen können sie genau inspizieren.

Ein engagiertes ehrenamtliches Team bestehend aus Mitarbeitenden des Diakoniekrankenhauses, der MEG, vom DRK, Schülerinnen und Schülern sowie angehende Medizinstudierende führt dieses deutsch-polnisch ausgerichtete Projekt durch.

Was sich lustig anhört, hat einen ernsten Hintergrund. Die Kinder erleben auf spielerische Art wie ein Krankenhausaufenthalt abläuft und haben dann bei einem realen Krankenhausaufenthalt oder einer Untersuchung beim Arzt weniger Ängste. Vielleicht erwacht auch bei dem einen oder anderen Kind der Wunsch, selbst einmal Ärztin oder Pfleger zu werden.

 

Wer kommt?

Die jungen Teddy-Ärztinnen und -Ärzte

Gespräch mit der Teddy-Ärztin

Gewusel im Rettungswagen

Dank ans DRK-Team

In der Apotheke

Schlägt das Herz kräftig?

Röntgen

Das sieht nach Armbruch aus.

Willkommen und auf Wiedersehn!

Mobbing ist ein ernsthaftes Problem, das Kinder und Eltern sehr belasten kann. Da ist es gut zu wissen, wie man damit umgeht. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen zu einer Gesprächsrunde mit dem Referenten Frank Dubert vom Weißen Ring. Er hat viel zu sagen zum Thema “Digitale Gewalt”.

Die Veranstaltung der Erziehungs- und Beratungsstelle der Naëmi-Wilke-Stiftung findet statt am Montag, 14. September, 17 bis 18 Uhr, im Auditorium des Diakoniekrankenhauses Naëmi Wilke, Dr.-Ayrer-Str. 1-4, 03172 Guben.

Eine Anmeldung ist nicht notwendig.

Eventuelle Fragen werden aber gern beantwortet unter Telefon 03561 / 403-219.

Referent Frank Dubert vom Weißen Ring

Am Sonntag, dem 23. August, feierten wir gemeinsam mit der Gemeinde Des Guten Hirten einen Familiengottesdienst zur Einschulung. Im Mittelpunkt standen unsere Kinder – besonders die Schulanfänger, die herzlich begrüßt wurden.

Passend zum Thema „Mit offenen Ohren und Augen durchs Leben gehen“ erzählte der Pastor die biblische Geschichte von der Heilung eines gehörlosen Mannes durch Jesus. Die Geschichte wurde für die Kinder auch anschaulich vorgespielt.

Ein besonders schöner Moment war die persönliche Segnung der Kinder für ihren neuen Lebensabschnitt. Gemeinsam sangen Groß und Klein fröhliche Lieder. Beim anschließenden Kirchenkaffee blieb noch Zeit für Begegnungen und Gespräche.

Wir wünschen allen Schulanfängern einen guten Start, viel Freude am Lernen und Gottes Segen für ihren neuen Weg!

Gute Nachrichten gab es kürzlich für das EndoProthetikZentrum im Diakoniekrankenhaus Naëmi Wilke. Nach gründlicher Prüfung erhielt das Zentrum erneut die Zertifizierung als EndoProthetikZentrum der Maximalversorgung für Hüfte, Knie und Schulter. „Ein sichtbares und wichtiges Signal für die Weiterentwicklung des Krankenhauses im Bereich überregionale komplexe Versorgung“, erklärt Geschäftsführer Andreas Mogwitz.
Zum Zentrum gehören die orthopädischen Praxen der MEG in Guben und Forst sowie das orthopädische Praxiszentrum Thiemstraße in Cottbus.

 

Das durch die Fachgesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie unterstützte Güte-Siegel für Krankenhäuser, in denen die Versorgung von Patienten mit künstlichen Hüft-, Knie- und Schultergelenken erfolgt, konnte der orthopädischen Abteilung des Diakoniekrankenhauses Naëmi Wilke Guben  bereits seit 2014 fortlaufend verliehen werden.

 

Unter der Leitung von Oberarzt Dr. med. Andreas Krainz leistet das ganze Team täglich hervorragende Arbeit. Neben ihm operieren der Chefarzt der Orthopädie und Unfallchirurgie Doctor-Medic Ruslan Netedu als Senior-Hauptoperateur und weitere erfahrene Hauptoperateure.

Auf diese erneute Bestätigung der qualitativ hochwertigen Patienten-Versorgung durch das bundesweit tätige Prüfinstitut EndoCert ist das ganze Krankenhausteam von der Patientenaufnahme über die Pflege bis zum Entlassmanagement zu Recht stolz.

 

 

Von der guten Arbeit des EndoprothetikZentrums der Maximalversorgung konnten sich viele Interessierte auf dem Infotag im Juni im Auditorium des Diakoniekrankenhauses überzeugen. Zahlreiche potentielle Patientinnen und Patienten waren gekommen, um sich ausführlich zu informieren, was vor, während und nach einer Operation an Hüfte, Knie oder Schulter abläuft beziehungsweise zu beachten ist. Keine Frage blieb unbeantwortet, denn nicht nur die Operateure der Orthopädie hielten Vorträge und gaben Auskunft, sondern auch Mitarbeitende aus den Bereichen OP, Hygiene, Physiotherapie, Sozialdienst und Entlassmanagement.

Eine Operation wird nicht nur vom Fachpersonal vorbereitet, sondern einiges können auch die Patientinnen und Patienten in der Vorbereitungszeit für den Erfolg des Eingriffs tun. Wichtige Themen waren hier zum Beispiel Ernährung und Hygiene oder der Verzicht auf Alkohol und Zigaretten. Zwei externe Medizinprodukte-Hersteller stellten verschiedene Varianten künstlicher Gelenke vor. Auch dies stieß auf großes Interesse. Große Neugier weckte der OP-Roboter „Apollo“, der seit wenigen Wochen im Einsatz ist und den Operateuren während der Operation genaueste Daten liefert.

Einmal im Jahr findet die umfangreiche Informationsveranstaltung des EndoProthetikZentrums der Maximalversorgung für Patientinnen und Patienten statt. Ansonsten werden Patientinnen und Patienten im Vorfeld einer geplanten Operation umfassend individuell  informiert.

Hinweisen möchten wir in diesem Zusammenhang auf den Umzug unserer orthopädischen Praxis in Forst. Diese befindet sich jetzt im MVZ Lausitz, Robert-Koch-Straße 35, in Forst, Telefon 03562 694-800.
Die orthopädische Praxis in Guben, in der Räumen der Medizinischen Einrichtungsgesellschaft (MEG), Dr.-Ayrer-Str. 1-4, ist unter der Telefonnummer 03561 403-361 erreichbar.

Patientinnen und Patienten, die eine Sprechstunde im Krankenhaus benötigen oder bereits einen OP-Termin vereinbaren möchten, wenden sich bitte an das Terminmanagement unter Tel. 03561 403-444.

Guben, 27.07.2026: Es gibt Momente im Leben, da weiß man nicht mehr weiter. Dann ist es hilfreich, wenn man mit einem Menschen sprechen kann, der einem freundlich begegnet, die Situation aber mit einem gewissen Abstand von außen betrachten kann. Seit 01.06.2026 ist Sylvia Thomas wieder mit dieser Aufgabe betraut. Sie ist psychologische Beraterin, Mediatorin, Kunst- und Paartherapeutin mit langjähriger Erfahrung.

In der Lebensberatung werden erwachsene Menschen in verschiedenen Lebensproblemen oder Veränderungswünschen begleitet. Erfahrungsgemäß und beispielhaft handelt es sich um folgende Schwerpunkte:

  • Berufsbedingte Probleme (Mobbing; zunehmender Arbeitsdruck; Berufsentfremdung)
  • Trauerbewältigung
  • Arbeitslosigkeit und deren Folgen (Geldprobleme; Sinnfrage; Perspektivlosigkeit)
  • Sorgen und Nöte um andere Menschen
  • Psychische Probleme

Neben den relativ häufig vorkommenden Schwerpunkten kann es zudem um andere Herausforderungen gehen: Partnerschaftskonflikte, Alkoholprobleme, unerledigte Lebensgeschichten, Los- bzw. Ablösung von den Eltern, Angstzustände und manches mehr. Es wird bei der Beratung eine methodische Vielfalt vom beraterischen Einzelgespräch bis zur Supervisionsarbeit angeboten.

Das Angebot ist kostenfrei und spendenfinanziert.

Die Kontaktaufnahme ist möglich über E-Mail oder über den AB mit der unten aufgeführten Nummer. Die Termine finden danach in Absprache statt.

Telefon: (03561) 403-265
E-Mail: lebensberatung@naemi-wilke-stift.de

Naëmi-Wilke-Stiftung I Dr.-Ayrer-Str. 1-4 I 03172 Guben