In der Lausitz wechseln die Mehrheitsanteile an der Lausitz Klinik Forst vom Klinikum Ernst von Bergmann auf das Diakonissenhaus Teltow. Seit Mai 2014 war die Lausitz Klinik Forst und das angeschlossene Lausitz MVZ Forst Teil der Ernst von Bergmann-Gruppe. Die Forster Klinik wurde durch die Klinikum Ernst von Bergmann gGmbH als Mehrheitsgesellschafterin (51 Prozent) gemeinsam mit der Stadt Forst (49 Prozent) betrieben. Mit Wirkung zum 01. April.2026 veräußert das Klinikum Ernst von Bergmann nun seine Geschäftsanteile an die Stiftung Evangelisches Diakonissenhaus Berlin Teltow Lehnin. Der Gesellschafterwechsel hat keine Auswirkungen auf das medizinische Leistungsspektrum der Lausitz Klinik.

 

Die Lausitz Klinik Forst ist ein Krankenhaus der Grundversorgung. Es stehen knapp 200 Betten sowie eine Zentrale Notaufnahme für die wohnortnahe Versorgung von Patienten und Patientinnen im Spree-Neiße-Kreis zur Verfügung. Die Lausitz Klinik fokussiert sich neben der stationären Geriatrie und Inneren Medizin vermehrt auf ambulante operative Eingriffe. Sie kooperiert mit der Medizinischen Universität Lausitz – Carl Thiem in den Bereichen Urologie, Schlaganfallversorgung sowie Wirbelsäulenchirurgie. Die Klinik ist zudem als Teil der Modellregion Gesundheit Lausitz in digitale Prozesse und innovative IT-Lösungen eingebunden. Mit dem Diakoniekrankenhaus Naëmi-Wilke-Guben, das bereits seit Mai 2025 Teil des Unternehmensverbundes Diakonissenhaus Teltow ist, bestehen bereits heute enge Kooperationen.

 

Das Diakonissenhaus Teltow ist ein diakonischer Unternehmensverbund in Berlin, Brandenburg und Sachsen-Anhalt mit mehr als 4.200 Mitarbeitenden. Zum Unternehmensverbund gehören fünf weitere Krankenhäuser, eine Klinik für geriatrische Rehabilitation, medizinische Versorgungszentren, vollstationäre, teilstationäre und ambulante Altenhilfeeinrichtungen, stationäre Hospize, ein ambulanter Hospizdienst, Wohnangebote für Menschen mit geistiger Behinderung, eine Werkstatt für behinderte Menschen, Kindergärten, eine Förderschule sowie eine Grundschule.

In der Lausitz ist der Unternehmensverbund mit dem Diakoniekrankenhaus Naëmi Wilke Guben sowie in Luckau mit dem Evangelischen Krankenhaus, einem Kindergarten, Wohnangeboten für Menschen mit Behinderung sowie einem Hospiz vertreten.

 

Tomislav Gmajnic, Geschäftsführer Klinikum Ernst von Bergmann: „Die Entscheidung zum Verkauf unserer Anteile an der Lausitz Klinik Forst fiel uns nicht leicht und wurde im Rahmen des nötigen Sanierungskurses des Klinikum EvB getroffen. Wir freuen uns umso mehr, dass das Evangelische Diakonissenhaus unsere Anteile an der Lausitz Klinik Forst übernimmt und die medizinische Versorgung der Menschen vor Ort gewährleistet.“

Jens Handreck, Verwaltungsvorstand für Finanzen und Sicherheit sowie Gesellschaftervertreter der Stadt Forst: „Für uns hat der Erhalt der Lausitz Klinik Forst als Krankenhaus der Grundversorgung oberste Priorität. Deshalb begrüßen wir es sehr, dass das Diakonissenhaus Teltow mit seinem klaren Bekenntnis zur Lausitz unser neuer Partner für die medizinische Versorgung unserer Bürgerinnen und Bürger ist. Wir haben eine sehr gute Klinik mit tollen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, denen durch die Übernahme der Anteile vom Klinikum Ernst von Bergmann eine Perspektive für ihr weiteres berufliches Handeln hier in Forst gegeben wird.“

Prof. h.c. (BUK) Hans-Ulrich Schmidt, Kaufmännischer Vorstand des Unternehmensverbunds Diakonissenhaus Teltow: „Der Standort Lausitz Klinik steht vor großen Herausforderungen in der Transformation durch die neuen gesetzlichen Rahmenbedingungen und benötigt einen verlässlichen, regional denkenden Partner. Wir als Diakonissenhaus Teltow übernehmen Verantwortung für eine moderne, verlässliche und wohnortnahe Versorgung. Gerade die Standorte Forst und Guben können sich nahezu ideal medizinisch ergänzen. Die Stadt Forst und die Verantwortlichen des Klinikum Ernst von Bergmann haben diesen Prozess sehr konstruktiv unterstützt. Forst bleibt damit ein starker Gesundheitsstandort in der Lausitz.“

Brigitte Meier, Vorsitzende des Aufsichtsrates des Klinikum EvB und der Lausitz Klinik Forst sowie Beigeordnete für Ordnung, Sicherheit, Soziales und Gesundheit der Stadt Potsdam: „Die Abgabe der Gesellschafteranteile des Klinikums EvB am Lausitz Klinikum Forst an das Diakonissenhaus Teltow ist ein richtiger und konsequenter Schritt als Folge der Krankenhausreform. Der Standort bleibt als Gesundheitsstandort mit dem Schwerpunkt Geriatrie erhalten. Die maßgeblichen Synergien ergeben sich vor Ort mit dem Krankenhaus in Guben. Ich wünsche dem Lausitz Klinikum Forst für die Zukunft alles Gute.“

 

Auf dem Foto: (v.l.) Andreas Mogwitz (Geschäftsführer Lausitz Klinik Forst), Tomislav Gmajnic (Geschäftsführer Klinikum Ernst von Bergmann), Pfarrer Matthias Blume (Theologischer Vorstand und Vorstandsvorsitzender Diakonissenhaus Teltow), Prof. h.c. (BUK) Hans-Ulrich Schmidt (Kaufmännischer Vorstand Diakonissenhaus Teltow), Jens Handreck (Verwaltungsvorstand für Finanzen und Sicherheit sowie Gesellschaftervertreter der Stadt Forst)

Copyright | Fotohinweise: © KlinikumEvB 2026

Stichworte: Sichere Geburt, Agnes2 – Primärversorgungszentrum, Ärztenachwuchs

Tradition und Innovation zeichnen die Krankenhäuser in Forst und Guben aus. Davon überzeugte sich am vergangenen Mittwoch, 18. März, Martin Heusler,  CDU–Kandidat für die Landratswahl im Landkreis Spree-Neiße. Geschäftsführer Andreas Mogwitz freute sich über sein Interesse und berichtete gern über zwei Projekte, die zurzeit in Planung sind und über ein Projekt, das schon sehr gut läuft.

Stichwort „Sichere Geburt“
Eine fachkundige Betreuung vor Ort und eine medizinische optimal abgesicherte Geburt, das wünschen sich werdende Eltern in der Region. In der Lausitz Klinik Forst ist derzeit ein Projekt in Planung, das genau diese Ansprüche erfüllt. Vor und nach der Geburt soll die Betreuung von Mutter und Kind mit Hebammen und Ärzten in der Lausitz Klinik bzw. dem angeschlossenen medizinischen Versorgungszentrum erfolgen, zur Geburt selbst fahren die Schwangeren in die Medizinische Universitätsklinik Lausitz Carl Thiem (MUL-CT) in Cottbus. So ist gewährleistet, dass die Schwangeren eine wohnortnahe, aber auch medizinisch optimale Versorgung erhalten. Ziel ist es, dieses organisierte Versorgungsangebot im Laufe dieses Jahres auf die Beine zu stellen.

Stichwort „Agnes2“ – Primärversorgungszentrum
Eine gute Gemeindeschwester ersetzt nicht den Arzt, aber sie bietet eine hervorragende Unterstützung und Entlastung. Sie kennt die Bedürfnisse der Patienten und Patientinnen vor Ort, hält den Kontakt zu Hausarzt oder -ärztin und weiß, wann der gesundheitliche Zustand einen Besuch in der Praxis erfordert. Für den Aufbau dieses Gesundheitsnetzwerkes, das über Jahre angelegt ist, wünscht sich Geschäftsführer Mogwitz unter anderem die Unterstützung des Landkreises. Aktuell laufen bereits Gespräche über die Modellregion mit der Medizinische Universität Lausitz-Carl Thiem zur Entwicklung eines Primärversorgungszentrums für die Stadt Forst und die umliegenden Ortschaften.

Stichwort „Ärztenachwuchs“
„Wir machen Lausitzer Schülerinnen und Schüler fit für das Medizinstudium“, das ist das Motto des Vereins „GesundheitsCampus Lausitz“. Schon 30 junge Menschen aus der Region nehmen daran teil und die ersten werden im Herbst ihr Medizinstudium beginnen und sich dafür auch in Cottbus bewerben. Der Verein wird von Anfang an vom Landkreis Spree Neiße finanziell unterstützt, wofür Andreas Mogwitz als Vorsitzender sehr dankbar ist. Für dieses Herzensprojekt sicherte Martin Heusler im Gespräch die volle Unterstützung zu. „Im besten Fall studieren die jungen Leute hier, verlieben sich in die Region und bleiben. Weil wir gezielt Lausitzer Schülerinnen und Schüler unterstützen ist die finanzielle Beteiligung des Landkreises absolut gerechtfertigt“.

Martin Heusler hatte sich aber auch schon vor dem Besuch in der Lausitz Klinik seine Gedanken zu den angesprochenen Themen gemacht. Gerade die Betreuung der werdenden Mütter liegt dem dreifachen Familienvater am Herzen und auch die Versorgung der Menschen in den ländlichen Gebieten. „Es freut mich, dass wir hier ähnlich denken“, bestätigt er. „Wir machen hier Zukunft, hier in unserer Heimat.“

Als dritter Gesprächspartner nutzte Markus Müller, Rektor des Naëmi-Wilke-Stifts in Guben und Vorsitzender des Regional Diakonischen Werkes Spree Neiße / Cottbus, die Gelegenheit, auf die neun großen Diakonischen Unternehmen hinzuweisen, die in der Region vielfältige soziale Aufgaben übernehmen – vom Kindergarten bis zur Altenpflege. „Die Diakonie erfüllt hier wertvolle Aufgaben und arbeitet gut mit dem Landkreis zusammen“,  so Müller. Martin Heusler, der als Mitglied im Finanzausschuss des Kreistages mit der Thematik vertraut ist, nickt auch hier anerkennend. „Die Diakonie verfügt über gute Fachleute. Es muss nicht alles der Staat übernehmen.“

Andreas Mogwitz
Geschäftsführer Lausitz Klinik Forst / Diakoniekrankenhaus Naemi Wilke Guben

Auf dem Foto:
Andreas Mogwitz, Markus Müller, Martin Heusler (v.l.)
F.: Lausitz Klinik Forst / Renate Kulick-Aldag

Es ist eine feste Tradition, das Frühlingskonzert des Stadtchors Guben im Diakoniekrankenhaus Naëmi Wilke. Bereits zum 15. Mal gastieren die Sängerinnen und Sänger unter der Leitung von Halina Nodzak im „Weiten Raum“. Das Programm mit schwungvollen Lieder, die auf den Frühling einstimmen, ergänzen Schülerinnen der Musikschule Gubin mit eigenen Beiträgen unter der Leitung von Beata Teclawjo und Jozef Storto.

 

Termin: Freitag, 20. März, um 16 Uhr im „Weiten Raum“

Der Eintritt ist frei.

Genau 115 Matratzen gingen kürzlich auf die Reise in die Stadt Singerei in der Republik Moldau. Es handelt sich um eine Spende für das dortige Krankenhaus, das Spitalul Rainoal. Im Diakoniekrankenhaus Naëmi Wilke Guben sind neue Matratzen angeschafft worden, die höheren Qualitätsanforderungen der Dekubitus-Prophylaxe entsprechen und den Patientinnen und Patienten mehr Komfort bieten. Die ausgewechselten Matratzen sind aber noch einwandfrei und können sehr gut weiter verwendet werden.

„Zu dem Regionalkrankenhaus in Singerei bestehen gute Kontakte und so können wir sicher sein, dass die Spende dort ankommt, wo sie gebraucht wird“, erklärt Pfarrer Markus Müller, Seelsorger im Diakoniekrankenhaus, der den Transport unterstützt hat.

In dem Transporter fanden außerdem einige Rollatoren und Gehböcke Platz, die von den Gubener Sozialwerken gespendet wurden.

Erzieherinnen aus Estland besuchten kürzlich den Kindergarten des Naëmi-Wilke-Stifts, um sich darüber zu informieren, wie den Kindern eine zweite Sprache vermittelt werden kann. Hier läuft zurzeit das über die Euroregion geförderte Projekt „Sprachbrücke“, in dem deutsche und polnische Kinder die jeweils andere Sprache kennenlernen. In Estland wird viel russisch gesprochen, erzählten die Erzieherinnen. Überhaupt sei das Land historisch und geografisch bedingt mit Finnisch, Schwedisch, Deutsch und Englisch vielsprachig aufgestellt. Nun gilt es, auch die estnische Sprache wieder zu fördern.

Die Besucherinnen nahmen an einer Unterrichtsstunde teil, erfuhren im Gespräch einiges über Theorie und Praxis und besichtigten die kindgerecht eingerichteten Räume, wobei die hoch angebrachten Türklinken für Belustigung sorgten.

 

Besucherinnen aus Estland mit u.a. Rektor Müller und Kitaleiterin Daniela Stachetzki (r.)

 

Lustig, die hoch angebrachten Türklinken

 

Hygiene muss sein.

 

Die Fuchsgruppe beim Unterricht mit Joanna Czasnojc …und die Erzieherinnen schauen zu.

Am Tag der geplanten Operation von zuhause aus direkt auf die OP-Vorbereitungsstation und dann in den OP, so läuft es auf der neu eröffneten Station. Anfang März nahm die OP-Vorbereitungs-Station am Diakoniekrankenhaus Naëmi Wilke mit zehn Betten ihren Betrieb auf. Drei speziell geschulte Pflegekräfte erwarten die Patientinnen und Patienten und bereiten sie auf den Eingriff vor.

Schon am Vortag ist in einem Telefonat die genaue Zeit für die geplante Operation besprochen worden und es konnten noch eventuelle persönliche Fragen geklärt werden. Die Patientinnen und Patienten haben also die Nacht vor der OP noch zuhause verbracht.
Alle für die Operation notwendigen  Untersuchungen, die Diagnostik und Aufklärung sind in den Tagen vor dem Eingriff ambulant erfolgt und das Stationsteam hat die Krankenakte gesichtet, damit am Tag der Operation auch alle Dokumente vollständig vorhanden sind.
Vor der OP findet ein kurzes Gespräch mit einem Operateur statt und dann geht es gut vorbereitet in den OP-Saal, der praktischerweise gegenüber der Station liegt.

Ziel und Zweck einer speziell für die OP-Vorbereitung eingerichteten Station ist zum einen ein ruhiger Tagesauftakt für die Patientinnen und Patienten und eine Entlastung der „normalen“  Stationen. Dank guter Vorbereitung sollte dann auch der OP-Plan gut eingehalten werden. Verzögerungen lassen sich nicht immer vermeiden, aber verringern.

Nach der Operation erfolgt die Verlegung entweder auf die Überwachungsstation oder gleich auf die weiterbehandelnde Station.

 

Als einen der ersten Patienten nahmen die Pflegekräfte Gerhard Lehmann aus Ziltendorf auf, der mit seine Frau angereist war.

 

Zehn Betten stehen auf der Station zur Verfügung.

Sechs Tage lang gab er sein Bestes, der Reinigungsroboter aus Lübbenau, und das Ergebnis des Testlaufs war sehr zufriedenstellend. Ja, Wirtschaftsleiterin Kerstin Kaiser war sogar mehr als angetan von dem KI-gesteuerten Gerät. „Das ist eine wunderbare Ergänzung für die Reinigung in besserer Qualität, als es manuell in bestimmten Bereichen möglich ist“, zog sie das Fazit. Denn, was viele nicht wissen, im Krankenhaus darf aus hygienischen Gründen nicht gefegt werden, denn der Staub soll nicht aufgewirbelt werden. Aber gesaugt werden darf – und das konnte der kleine Roboter ganz hervorragend. Den ganzen Splitt, der von draußen hereingetragen wurde, sog er auf und wischte anschließend den Boden feucht. Dabei ging er sehr rücksichtsvoll vor, machte sich per Signalton bemerkbar und wich Hindernissen gekonnt aus. Natürlich hat er auch seine Grenzen. In den Ecken und unter Heizungskörpern muss dann doch manuell nachgearbeitet werden. Sein Einsatzgebiet beschränkte sich auf die großen öffentlich begehbaren Flächen, wie den „Weiten Raum“ und die vielen langen Flure in den ambulanten Bereichen.

Ob demnächst tatsächlich ein Reinigungsroboter im Diakoniekrankenhaus eingesetzt wird, ist noch nicht entschieden. Der erste Test jedenfalls stimmt optimistisch. Der Einsatz könnte die Reinigungskräfte entlasten, die mit den Arbeiten auf den Stationen und den Häusern auf dem  Campus gut ausgelastet sind.

Und noch ein kleiner Nebenaspekt: Den meisten Besucherinnen und Besuchern zauberte der Reinigungsroboter ein Lächeln aufs Gesicht, verbunden mit dem Wunsch: Kann ich den mit nach Hause nehmen?

Bildtext:
Alexander Petzold, Fachwirt für Reinigungs- und Hygienemanagement aus Lübbenau, stellte den Reinigungsroboter zur Verfügung. Wirtschaftsleiterin Kerstin Kaiser wertete die Testphase aus.                                                               Foto: DNWG/Renate Kulick-Aldag

Eine abwechslungsreiche und interessante Ausstellungseröffnung erlebten die Gäste kürzlich im Weiten Raum des Diakoniekrankenhauses Naëmi Wilke. 13 Künstlerinnen und Künstler aus Cottbus, die sich einmal im Monat zum gemeinsamen Arbeiten und Austausch im Brandenburgischen Landesmuseum für moderne Kunst treffen, stellen ihre Werke aus. Motto der Ausstellung: „Zwischen Pinselstrich und Lebensfreude“. Unterschiedlichste Maltechniken sind zu sehen, Zeichnungen, Grafiken und noch einiges mehr.
Die Eröffnung nahm der ehemalige Verwaltungsdirektor Gottfried Hain vor, Matthias Huth am Klavier spielte überraschende Reflektionen zu einzelnen Werken. Wer hat schon einmal die Vogelhochzeit in Moll gehört? Galerist Andreas Eckert führte wie gewohnt amüsant durch die Ausstellung.

Zu sehen ist die Ausstellung im Weiten Raum voraussichtlich bis zum 9. Juni. Der Eintritt ist frei.

Bildtexte:

Matthias Huth am Klavier.
Gottfried Hain eröffnete die Ausstellung.
Andreas Eckert begrüßt die Gäste und Künstlerinnen und Künstler.
Galerist Andreas Eckert.
Bildergalerie.

Schülerinnen und Schüler der Europaschule besuchten gemeinsam mit ihrer Lehrerin am Dienstag, 3. März, das Diakoniekrankenhaus Naëmi Wilke und informierten sich über mögliche Ausbildungen im Haus. Die bieten sich in der Pflege als Pflegehelfer/in oder Pflegefachkraft und auch als Operationstechnische Assistenz oder Anästhesietechnische Assistenz.

In der Medizinischen Einrichtungsgesellschaft werden Physiotherapeut/innen, Logopäd/innen und Ergotherapeut/innen sowie Medizinische Fachangestellte ausgebildet.

Für die im Herbst 2026 beginnenden Ausbildungen sind die Plätze fast alle vergeben. Bewerben kann man sich noch für die Ausbildung zum Pflegehelfer bzw. Pflegehilferin, die in Zusammenarbeit mit der Schule für Gesundheits- und Pflegeberufe e.V. Eisenhüttenstadt durchgeführt wird.

Bewerbungen für das Ausbildungsjahr Herbst 2027 sind natürlich jetzt schon möglich.

Die Schülerinnen und Schülerinnen gewannen erste Eindrücke bei einem Rundgang, erfuhren von Manuela Lehmann, in der Personalabteilung zuständig für die Betreuung der Auszubildenden,  auch etwas über die Geschichte der traditionellen Naëmi Wilke Stiftung und konnten sich anschließend ausführlich über die Ausbildungsgänge informieren.

Start war vor dem historischen Portal des Hauses.

Wir eröffnen am Dienstag, 3. März, um 19 Uhr eine neue Ausstellung in unserem Weiten Raum. Thema: Zwischen Pinselstrich und Lebensfreude…” Hobbykünstler aus Cottbus stellen ihre Werke aus und bieten eine große Vielfalt.

Es handelt sich um Teilnehmerinnen und Teilnehmer an einem Kurs “Malen für Fortgeschrittene” am Brandenburgischen Landesmuseum für moderne Kunst in Cottbus.

Kunstinteressiert sind herzlich eingeladen. Der Eintritt ist wie immer frei.

2026-03-03_Plakat Ausstellung Pinselstrich und Lebensfreude