Erzieherinnen aus Estland besuchten kürzlich den Kindergarten des Naëmi-Wilke-Stifts, um sich darüber zu informieren, wie den Kindern eine zweite Sprache vermittelt werden kann. Hier läuft zurzeit das über die Euroregion geförderte Projekt „Sprachbrücke“, in dem deutsche und polnische Kinder die jeweils andere Sprache kennenlernen. In Estland wird viel russisch gesprochen, erzählten die Erzieherinnen. Überhaupt sei das Land historisch und geografisch bedingt mit Finnisch, Schwedisch, Deutsch und Englisch vielsprachig aufgestellt. Nun gilt es, auch die estnische Sprache wieder zu fördern.
Die Besucherinnen nahmen an einer Unterrichtsstunde teil, erfuhren im Gespräch einiges über Theorie und Praxis und besichtigten die kindgerecht eingerichteten Räume, wobei die hoch angebrachten Türklinken für Belustigung sorgten.

Besucherinnen aus Estland mit u.a. Rektor Müller und Kitaleiterin Daniela Stachetzki (r.)

Lustig, die hoch angebrachten Türklinken

Hygiene muss sein.

Die Fuchsgruppe beim Unterricht mit Joanna Czasnojc …und die Erzieherinnen schauen zu.

Mit viel Liebe haben die Erzieherinnen eine Weihnachtsfeier für die Kinder in unserem Kindergarten vorbereitet. Erzieherin Pia Frenk schlüpfte in die Rolle des Engels und bedankte sich engelsgleich für den schönen Gesang der Kinder und das kleine Krippenspiel. Die Gruppen erhielten sinnvolle Geschenke und die Erzieherinnen noch ein Extra-Dankeschön-Geschenk von Pfarrer Rektor Müller.
Kleine Sängerinnen und Sänger aus unserem Kindergarten machten mit beim großen Adventskonzert am 13. Dezember in der Gubener Klosterkirche. Unter der Leitung von Kirchenmusikdirektor Hans-Jürgen Vorrath schmetterten sie kräftig und textsicher bekannte Weihnachtslieder. Es war eine große Freude, den Kindern dabei zuzusehen, denn bei aller Aufregung hatten sie offensichtlich auch viel Freude an ihrem Auftritt. Das Üben hat sich gelohnt! Weiter so!
Die Kindertheatergruppe unter der Leitung von Anne Bischoff bringt ein neues Krippenspiel auf die Bühne. Kleine und große Zuschauer sind am Mittwoch, 17. Dezember, um 15:30 Uhr ins Auditorium des Diakoniekrankenhauses Naëmi Wilke eingeladen, um sich von den Kindern in vorweihnachtliche Stimmung versetzen zu lassen. Ein anschließendes Bastelangebot, Kaffee und Kuchen runden den Nachmittag ab.
Der Eintritt ist frei.
Diese Vorführung ist Teil des Gubener Adventskalenders, das Türchen Nummer 17.
Es war ein schönes Fest – unser St. Martinsfest am 14. November. Die Kindergartenkinder hatten ein Theaterstück einstudiert, in dem es natürlich um den heiligen St. Martin ging. Es wurden die selbstgebackenen Martinshörnchen miteinander geteilt und dann ging es rund ums Stiftsgelände mit Blasmusik und leuchtenden Laternen. Im Anschluss konnten sich alle bei heißem Tee und Grillwurst stärken. Wir haben uns sehr über die gute Resonanz gefreut.




Vortrag zur Sprachentwicklung
Guben, 27.10.2025: Sprachförderung ist ein wichtiges Thema in der Kita des Naëmi-Wilke-Stifts, denn Sprache ist im menschlichen Miteinander das wichtigste Mittel zur Verständigung. Nur im Miteinander lernen Kinder sprechen.
Was Eltern, Großeltern und weitere Bezugspersonen machen können, um Kindern bei der Sprachentwicklung zu helfen, darüber berichten die Erzieherinnen in ihrem Vortrag. Und sie geben gern alltagstaugliche Tipps, wie Förderung gelingen kann.
Also herzlich willkommen allen Interessierten am
Mittwoch, 19. November, um 19 Uhr
im Tagungszentrum des Naëmi-Wilke-Stifts.
Das Tagungszentrum befindet sich hinter der Caféteria.
Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Der Eintritt ist frei.
Alle Kinder aus Guben und Umgebung sind zum St. Martinsfest am Freitag, 14. November, ab 16:30 Uhr im Naëmi-Wilke-Stift eingeladen. Beginn ist im Weiten Raum des Diakoniekrankenhauses mit einer Theateraufführung der Fuchs-Gruppe des Kindergartens. Hier werden auch die selbstgebackenen Martinshörnchen geteilt.
Anschließend werden die Laternen angezündet und die Kinder ziehen mit musikalischer Begleitung der Breslacker Blasmusik einmal rund ums Stiftsgelände. Bei Grillwurst, Glühwein und Tee im Hof des Kindergartens klingt der Abend aus.
Die Erzieherinnen freuen sich auf ein schönes gemeinsames Fest!
Für die einen hieß es Abschied nehmen, für die anderen begann ein neuer Lebensabschnitt im Kindergarten. 18 Kinder haben die Einrichtung hauptsächlich in Richtung Schule verlassen. Sie wurden u.a. in einem Gottesdienst in der Kirche des Guten Hirten gesegnet, auf dass es ein guter Schulstart werde. 56 Kindern zählt der Kindergarten momentan, zehn weitere werden bis Ende des Jahres noch dazukommen. „Wir haben noch ein paar freie Plätze und freuen uns über Anmeldungen“, stellt Daniela Stachetzki, Leiterin der einzigen christlichen Kita in Guben fest.
Mit einem großen Morgenkreis wurden alle Kinder auf dem Hof begrüßt.

Wir laden herzlich ein zum Familiengottesdienst am Sonntag, 7. September, um 10:30 Uhr in der Kirche des Guten Hirten. Wir möchten unsere “großen” Kitakinder aus dem Kindergarten verabschieden und ihnen einen guten Schulbeginn wünschen.
Die Kollekte ist für die Sanierung der Altarfenster gedacht, denn die Bleiverglasung ist marode.
Es ist immer wieder eine große Überraschung, wenn plötzlich über Nacht Zuckertüten an der alten Linde im Hof des Kindergartens wachsen. 17 Kinder durften sie pflücken, denn die Großen aus der Fuchsgruppe hatten am Mittwoch ihren letzten Kindergartentag. Sie kommen im Herbst in die Schule.
Die Zuckertüten versüßen den Abschied aus dem Kindergarten, der auch der Gruppenerzieherin Anne Bischoff zu Herzen geht. Von Anfang an hat sie die Kinder begleitet, gefördert und auch manches Mal gefordert. Zum Abschluss der Kindergartenzeit haben die Kinder drei spannende Tage im Tauchclub am Pinnower See und eine aufregende Nacht im Kindergarten verbracht.
Wir danken den Sponsoren: der Sparkasse Spree-Neiße sowie der EVG Guben und der Stadtapotheke für die Geschenke zum Zuckertütenfest und dem Blumengeschäft Wellkisch für wunderschöne kleine Blumensträußchen für die Kinder.
Foto: Die großen Kinder der Fuchsgruppe – hier mit ihren Erzieherinnen Ann-Marei Bischoff (l.) und Pia Frenk – kommen nun in die Schule. F.: NWS/Renate Kulick-Aldag