Bestens vorbereitet zur OP – neue Station eingeweiht

6. März 2026

Am Tag der geplanten Operation von zuhause aus direkt auf die OP-Vorbereitungsstation und dann in den OP, so läuft es auf der neu eröffneten Station. Anfang März nahm die OP-Vorbereitungs-Station am Diakoniekrankenhaus Naëmi Wilke mit zehn Betten ihren Betrieb auf. Drei speziell geschulte Pflegekräfte erwarten die Patientinnen und Patienten und bereiten sie auf den Eingriff vor.

Schon am Vortag ist in einem Telefonat die genaue Zeit für die geplante Operation besprochen worden und es konnten noch eventuelle persönliche Fragen geklärt werden. Die Patientinnen und Patienten haben also die Nacht vor der OP noch zuhause verbracht.
Alle für die Operation notwendigen  Untersuchungen, die Diagnostik und Aufklärung sind in den Tagen vor dem Eingriff ambulant erfolgt und das Stationsteam hat die Krankenakte gesichtet, damit am Tag der Operation auch alle Dokumente vollständig vorhanden sind.
Vor der OP findet ein kurzes Gespräch mit einem Operateur statt und dann geht es gut vorbereitet in den OP-Saal, der praktischerweise gegenüber der Station liegt.

Ziel und Zweck einer speziell für die OP-Vorbereitung eingerichteten Station ist zum einen ein ruhiger Tagesauftakt für die Patientinnen und Patienten und eine Entlastung der „normalen“  Stationen. Dank guter Vorbereitung sollte dann auch der OP-Plan gut eingehalten werden. Verzögerungen lassen sich nicht immer vermeiden, aber verringern.

Nach der Operation erfolgt die Verlegung entweder auf die Überwachungsstation oder gleich auf die weiterbehandelnde Station.

 

Als einen der ersten Patienten nahmen die Pflegekräfte Gerhard Lehmann aus Ziltendorf auf, der mit seine Frau angereist war.

 

Zehn Betten stehen auf der Station zur Verfügung.