Naemi-Wilke-Stift Guben
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Naemi-Wilke Stift Guben
Dez21

Advent im Stift - „Schatz des Himmels“

Veröffentlicht: 21. Dezember 2017

Weihnachtskarte 2017

In der Woche nach dem 2. Advent fanden in diesem Jahr die traditionellen Adventsfeiern für die Mitarbeitenden des Naemi-Wilke-Stiftes und aller Beschäftigten in den Tochtergesellschaften der Stiftung und der Kooperationsunternehmen im Stift statt. Wie immer gab es neben einem Kaffeetrinken ein Krippenspiel. Anne Bischoff, Erzieherin im Kindergarten, hat mit ihrer Igelgruppe, also den Vier- bis Fünfjährigen, ein Krippenspiel einstudiert und aufgeführt - mit musikalischer Unterstützung durch Andreas Eckert.

Zu zwei Terminen waren alle Mitarbeitenden eingeladen, die derzeit aktiv in Dienst sind. Circa 140 der 400 Beschäftigten haben es an den beiden Tagen einrichten können und nahmen daran teil.Mit dabei sind auch immer die Schülerinnen und Schüler der Schule für Gesundheits- und Krankenpflegehilfe und die ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

An einem dritten Nachmittag sind traditionell alle ehemaligen Mitarbeitenden eingeladen. Dabei sind noch einmal rund 60 Personen zusammen gekommen. Bei Kaffee und Kuchen, Gesprächen, dem Krippenspiel, einigen gemeinsam gesungenen Liedern und einer Betrachtung zur Weihnachtskarte, verlebten sie einen besinnlichen Nachmittag.  

Außerdem hat Pfr. Stefan Süß als Rektor von der eben abgeschlossenen Reise nach Polen und Tschechien berichtet, bei der erneut mehr als 500 Weihnachtspakete für konkret bekannte Menschen zur Diakonie in Polen und zur Schlesischen Diakonie in Tschechien transportiert worden sind.  

Die diesjährige Weihnachtskarte des Stiftes zeigt ein modernes Mosaik aus der 2009 geweihten St.-Sebastian-Kirche in Bratislava, dem Sitz des römisch-katholischen Militärordinariates. Das Mosaik von Marko Ivan Rupnik ziert die dortige Taufkapelle - der „Schatz des Himmels“ in einer Viehhöhle der Hirten inmitten einer bedrohlichen und dunklen Welt, die man durch die Öffnung der Höhle außerhalb ahnt.