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		<title>Naemi-Wilke-Stift Guben: Aktuelle Informationen</title>
		<link>http://www.naemi-wilke-stift.de/</link>
		<description>Aktuelle Infos von www.naemi-wilke-stift.de</description>
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		<lastBuildDate>Wed, 16 May 2012 00:00:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Geistesgegenwärtig pflegen</title>
			<link>http://www.naemi-wilke-stift.de/de/stiftung/aktuelles/newsdetails/article/geistesgegenwaertig-pflegen.html</link>
			<description>&lt;p&gt;„Existentielle Kommunikation und Spiritualität in der Pflege“ – so lautet der etwas sperrige Titel...&lt;/p&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.naemi-wilke-stift.de/typo3temp/pics/8fa756429d.jpg" width="200" height="200" border="0" alt="" /><div class="news-single-imgcaption" style="width: 200px;">Buchtitel</div> <p><p class="bodytext">„Existentielle Kommunikation und Spiritualität in der Pflege“ – so lautet der etwas sperrige Titel eines Bundesprojektes des Diakonischen Werkes der EKD. An dem Projekt waren 10 diakonische Einrichtungen im Bundesgebiet beteiligt. Unter ihnen war auch das Naemi-Wilke-Stift in Guben. </p>
<p class="bodytext">Mit insgesamt 30 Pflegekräften (15 davon aus dem Naemi-Wilke-Stift und 15 von diakonischen Trägern aus der Region) sind 1,5 Jahre lange zweitägige Schulungen durchgeführt worden. Das Projekt ist im November 2010 gestartet und Anfang 2012 in den jeweiligen Einrichtungen beendet worden. Nun steht die Phase der Auswertung an. </p>
<p class="bodytext">In einem ersten Zwischenergebnis ist soeben ein Buch erschienen unter dem Titel „Geistesgegenwärtg pflegen“. Mit dem Untertitel: „Existentielle Kommunikation und spirituelle Ressourcen im Pflegeberuf“ ist nochmals das Projekt inhaltlich aufgenommen. Dieser Band 1 mit Grundlegungen zum Projekt und Werkstattberichten ist von einer Fülle von Autoren mit gestaltet worden und gliedert sich in Grundsatzbeiträge zur Spiritualität wie zu den Herausforderungen an das Gesundheitswesen. Dabei sind Berichte zu spirituellen Handlungsfeldern in der Diakonie wie in der Pflege. Aber auch die Unternehmenssicht ist mit abgebildet. </p>
<p class="bodytext">An dem Band sind auch zwei Gemeindeglieder der SELK beteiligt. Frau Irmgard Bracht als Heimleiterin der Altenhilfe in der Kaiserswerther Diakonie berichtet über Konkretionen für Pflege und Seesorge in der Kaiserswerther Diakonie und Pfr. Stefan Süß als Rektor des Naemi-Wilke-Stiftes schreibt über Erwartungen aus der Sicht eines theologischen Vorstandes an das Projekt. </p>
<p class="bodytext">Das Buch ist im Neukirchner Verlag erschienen und über den Buchhandel beziehbar. Für das Frühjahr 2013 ist ein Band 2 angekündigt mit dem gleichen Namen, der dann auch das Curriculum „Diaconical Care für Pflegende“ veröffentlichen wird. </p></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Kunst- und Kulturpreis des Rotary Clubs übergeben</title>
			<link>http://www.naemi-wilke-stift.de/de/stiftung/aktuelles/newsdetails/article/kunst-und-kulturpreis-des-rotary-clubs-uebergeben.html</link>
			<description>&lt;p&gt;Mit dem Konzept „Kultur im Stift“ ist zugleich auch die „Galerie im Stift“ im Naemi-Wilke-Stift...&lt;/p&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.naemi-wilke-stift.de/typo3temp/pics/83da48e7f7.jpg" width="200" height="150" border="0" alt="" /><div class="news-single-imgcaption" style="width: 200px;">Übergabe des Kunst- und Kulturpreises des RC Guben</div> <p><p class="bodytext">Mit dem Konzept „Kultur im Stift“ ist zugleich auch die „Galerie im Stift“ im Naemi-Wilke-Stift verbunden. Andreas Eckert, Stationspfleger im Krankenhaus ist zugleich ehrenamtlicher Galerist. Seit Jahren betreut er dabei auch als stellvertretender Vorsitzender der Gubener Kunstgilde Ausstellungen, die im Naemi-Wilke-Stift gezeigt werden. </p>
<p class="bodytext">Unter dem Thema „Lieblingsstücke“ ist am 15.05.2012 eine neue Ausstellung der seit 20 Jahren bestehenden Kunstgilde Guben eröffnet worden. Gezeigt werden „Lieblingsstücke“ der Mitglieder der Kunstgilde aus den Bereichen Malen, Keramik, Fotografie und Quilt-Technik. Es ist eine respektable Schau der kreativen Kunstfertigkeit. </p>
<p class="bodytext">Diese Ausstellungseröffnung im Naemi-Wilke-Stift hatte der Rotary-Club gewählt, um seinen jährlichen Kunst- und Kulturpreis 2012 der Gubener Kunstgilde in zukommen zu lassen. Der Preis ist mit 1500.- € dotiert und wird ausschließlich aus privaten Mitteln der Mitglieder des Rotary Clubs aufgebracht. Der Kunst- und Kulturpreis wird nach Entscheidung des Clubs jährlich an unterschiedliche Kulturinstitutionen vergeben. Darunter waren bereits die Chöre in der Stadt Guben oder auch die städtische Musikschule sowie Preisträger von „Jugend musiziert“ u.a. </p>
<p class="bodytext">Zahlreiche Gäste waren der Einladung gefolgt und bevölkerten den Weiten Rau im Stift, kamen mit den Künstlern ins Gespräch und nahen beeindruckt Kenntnis von den Ausstellungsstücken. Dankbar erwiderte die Vereinsvorsitzende Frau Barbara Pfeiffer die Laudatio der Präsidentin des Rotary Clubs Frau Schmidt. Bei Wein und Gebäck klang der Abend aus. </p>
<p class="bodytext">Die Ausstellung ist derzeit im Weiten Raum und auf mehreren Krankenhausstationen zu besichtigen. </p></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Fortbildung für Netzwerkpaten: Gesunde Ernährung</title>
			<link>http://www.naemi-wilke-stift.de/de/stiftung/aktuelles/newsdetails/article/fortbildung-fuer-netzwerkpaten-gesunde-ernaehrung.html</link>
			<description>&lt;p&gt;Eine Fortbildung der besonderen Art gab es beim Netzwerk „Gesunde Kinder“. Hierzu traf sich die...&lt;/p&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.naemi-wilke-stift.de/typo3temp/pics/4f403cfd3e.jpg" width="200" height="150" border="0" alt="" /><div class="news-single-imgcaption" style="width: 200px;">Netzwerkpaten beim Kochen</div> <p><p class="bodytext">Eine Fortbildung der besonderen Art gab es beim Netzwerk „Gesunde Kinder“. Hierzu traf sich die Gruppe bei „Heidi´s Gesunde Kost“, einer Einrichtung zur gesunden Ernährung in Guben. </p>
<p class="bodytext">Die Inhaberin gab zu Beginn eine Einführung zur gesunden Ernährung bei Kindern. Vor allem der Mangel an Zeit und Geld führe dazu, dass unsere Gesellschaft und besonders unsere Kinder immer mehr von Fertigprodukten leben. Die Eltern machen es vor und die Kinder machen es nach. Die Vorbildfunktion spielt hier eine wichtige Rolle. </p>
<p class="bodytext">Kinder sollten von ihren Eltern lernen, dass es auch ganz einfach sein kann, sich gesund zu ernähren. Gemeinsames Kochen mit den Kindern kann sogar großen Spaß machen. Kinder übernehmen gern kleine Arbeiten, wie Gemüse schneiden, wenn man es ihnen spielerisch vermittelt. So nehmen sie den Eltern ein wenig Arbeit ab und schon dauert das Kochen nur halb so lang. </p>
<p class="bodytext">Das probierten die Netzwerk – Paten und die Koordinatorin selbst dann auch gleich mal in der Küche aus. Auf dem Speiseplan standen: Quarkhackfleischbällchen mit Gemüse und Kräutern, panierte oder auch nur gebratene Kohlrabischeiben und Zucchinis und dazu Nudeln mit Tomatensouse. </p>
<p class="bodytext">Es wurde geknetet, geschnitten, paniert und natürlich gebraten. Dabei hatten alle ihren Spaß und der eine oder andere nahm eine gute Idee für sich und natürlich für seine Netzwerk – Familie mit nach Hause. </p>
<p class="bodytext">Ein ganz einfacher Tipp ist, den Kindern Obst und Gemüse schon geschnitten anzubieten. Mehrere Studien ergaben, dass Kinder mehr vom geschnittenen Obst und Gemüse essen, als von dem in ursprünglicher Form. Kinder haben es eben wie ihre Vorbilder – die Erwachsenen – gern bequem und unkompliziert. </p>
<p class="bodytext">Ziemlich unkompliziert, dafür aber sehr, sehr lecker war dann die gemeinsame Verkostung der zubereiteten Speisen. Viele hatten Kohlrabischeiben und Zucchinis in panierter und gebratener Form noch nie gegessen und waren begeistert, wie gut das schmeckte. Zudem war es auch noch frisch und fettarm zubereitet. Diese Begeisterung für gesundes Essen, die leckeren Ideen und die schnelle Zubereitung werden die Paten dann auch in ihre Netzwerk – Familien tragen und somit eine Beitrag zur gesunden Entwicklung der Kinder leisten. </p>
<p class="bodytext">Zum Ende der Fortbildung schloss das Netzwerk „Gesunde Kinder“ mit „Heidi´s Gesunde Kost“ einen Kooperationsvertrag. </p>
<p class="bodytext">Das Netzwerk „Gesunde Kinder“ wird aus Mitteln des Fachbereiches Kinder. Jugend und Familie des Landkreises sowie Mitten des Landes Brandenburg und dem Europäischen Sozialfonds finanziell gefördert. </p></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 11 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Woche für das Leben 2012</title>
			<link>http://www.naemi-wilke-stift.de/de/stiftung/aktuelles/newsdetails/article/woche-fuer-das-leben-2012.html</link>
			<description>&lt;p&gt;Vom 21.-28. April 2012 startet erneut bundesweit die seit mehr als 20 Jahren etablierte Woche für...&lt;/p&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.naemi-wilke-stift.de/typo3temp/pics/4c13d67212.jpg" width="200" height="275" border="0" alt="" /><div class="news-single-imgcaption" style="width: 200px;">Themenplakat 2012</div> <p><p class="bodytext">Vom 21.-28. April 2012 startet erneut bundesweit die seit mehr als 20 Jahren etablierte Woche für das Leben. Organisiert wird sie alljährlich von den beiden großen Kirchen in Deutschland der Evangelischen Kirche und der Römisch-katholischen Kirche. Sie liefern die Werbematerialen samt Thema und ein Themenheft. Die Initiativen sind den Akteuren in den Regionen vor Ort überlassen. </p>
<p class="bodytext">In Guben findet die Woche für das Leben immer in Verbindung mit der Präsentation der Kindertagesstättenarbeit statt. Denn Kinder sind für uns alle ein intensiver Ausdruck des Lebens. „Wo du ein Kind siehst, hast Gott auf frischer Tat ertappt“, heißt ein bemerkenswerter Satz Martin Luthers. </p>
<p class="bodytext">Die AG Freier Träger von Kindertagesstätten in Guben hat für Montag, den 23.04.2012 wieder eine Aktion vorbereitet, die auf dem Friedrich-Wilke-Platz stattfinden wird. Beginn ist 15.30 Uhr. Kinder aus den Kitas in Guben haben ein Programm zusammengestellt, dass insbesondere die generationenübergreifende Zusammenarbeit mit allen Generationen thematisiert unter Aufnahme des bundesweiten Mottos 2012. Das Bühnenprogramm findet im Freien statt. Für Kaffee und Kuchen ist durch das Naemi-Wilke-Stift gesorgt. </p>
<p class="bodytext">Im Anschluss an das Bühnenprogramm gegen 16.30 Uhr lädt die Kita des Naemi-Wilke-Stiftes wie im Vorjahr zu einem Märchenspiel in die Alte Färberei ein. In diesem Jahr wird das Märchen Aschenputtel von Eltern für die Kinder gespielt. </p>
<p class="bodytext">Die AG Freier Träger von Kindertagesstätten dankt der Stadtverwaltung, die den Friedrich-Wilke-Platz und die Alte Färberei für diesen Zweck wiederum kostenlos zur Verfügung stellt. </p></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Neue Schulklasse gestartet</title>
			<link>http://www.naemi-wilke-stift.de/de/stiftung/aktuelles/newsdetails/article/neue-schulklasse-gestartet.html</link>
			<description>&lt;p&gt;Die Schulleitung, alle Dozenten, Vertreter des Stiftsvorstandes und des Regionalbudgets des...&lt;/p&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.naemi-wilke-stift.de/typo3temp/pics/c082622441.jpg" width="200" height="150" border="0" alt="" /><div class="news-single-imgcaption" style="width: 200px;">Auszubildende des neuen Jahrgangs</div> <p><p class="bodytext">Die Schulleitung, alle Dozenten, Vertreter des Stiftsvorstandes und des Regionalbudgets des Landkreises Spree-Neisse blickten am 02.04.2012 in 20 erwartungsfrohe Gesichter. Die neue Klasse an der staatlich anerkannten Schule für Gesundheits- und Krankenpflegehilfe am Naemi-Wilke-Stift hat ihren Unterricht aufgenommen. </p>
<p class="bodytext">Mit dem Start ist ein Projekt mit dem Regionalbudget des Landkreises Spree-Neisse nun zum dritten Mal in der Umsetzungsphase. Die Ausbildung zum Gesundheits- und Krankenpflegehelfer ist eine geförderte Maßnahme, die der Landkreis in der neuen Fördeperiode V des Regionalbudgets 2012-2014 befürwortet hat. </p>
<p class="bodytext">Nach der einmonatigen Vorschaltmaßnahme eines Praktikums sind am 30.03.2012 19 Teilnehmerinnen und ein Teilnehmer für die Ausbildung ausgewählt worden. Die Ausbildung dauert ein Jahr und endet Ende März 2013 mit einer praktischen und drei mündlichen Prüfungen. Doch zunächst sind gut 1100 Stunden Praxis und gut 600 Stunden Theorie zu absolvieren. </p>
<p class="bodytext">Die Schule am Naemi-Wilke-Stift bildet seit 1992 aus. Insgesamt stehen 40 Ausbildungsplätze in zwei Klassen zur Verfügung, die jeweils um ein halbes Jahr versetzt die Ausbildung beginnen. </p>
<p class="bodytext">Eine Klasse wird dabei über das Regionalbudget aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) finanziert. Hier erhalten Menschen mit längerer Arbeitslosigkeit die Möglichkeit, zu einem staatlich anerkannten Berufsabschluss zu kommen, der ihnen den Einstieg in den ersten Arbeitsmarkt tatsächlich eröffnet. </p></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 04 Apr 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Verabschiedung von Frau Erika Göritz als Kita-Leiterin</title>
			<link>http://www.naemi-wilke-stift.de/de/stiftung/aktuelles/newsdetails/article/verabschiedung-von-frau-erika-goeritz-als-kita-lei.html</link>
			<description>&lt;p&gt;Am 01.04.1997 hat Frau Göritz im Kindergarten des Naemi-Wilke-Stiftes ihre Tätigkeit aufgenommen....&lt;/p&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.naemi-wilke-stift.de/typo3temp/pics/a4421a3479.jpg" width="200" height="150" border="0" alt="" /><div class="news-single-imgcaption" style="width: 200px;">Übergabe des Deutschen Kindergartengütesiegels an Frau Göritz 2009</div> <p><p class="bodytext">Am 01.04.1997 hat Frau Göritz im Kindergarten des Naemi-Wilke-Stiftes ihre Tätigkeit aufgenommen. Da lagen schon viele Jahre beruflicher Erfahrung hinter ihr. Am 01.04.1999 hat sie die Leitung der Kita übernommen und zum 01.04.2012 ist sie nun in die Ruhephase des Altersteilzeitmodells gewechselt. Im Kreis der Erzieherinnen der Kita, unter Beteiligung des Vorsitzenden der Mitarbeitervertretung sowie des Gemeindepfarrers der Kirchgemeinde Des Guten Hirten und der Elternsprecherin hatte der Vorstand des Stiftes zu einem Abschiedsabend eingeladen. </p>
<p class="bodytext">Mit Fotos aus der 15-jährigen Tätigkeit von Frau Göritz in der Kita und einer Würdigung ihrer erfolgreichen Leitungstätigkeit eröffnete der Rektor, Pfr. Stefan Süß, den Reigen der Grüße. In den 15 Jahren hat sich der Kindergarten enorm verändert. Anfangs mit gut 40 Plätzen hat er nach mehreren Umbaumaßnahmen derzeit 83 Plätze. Die Zahl der Erzieherinnen ist stetig gewachsen. Inhaltliche Profilierungen sind entwickelt worden in der Sprachförderung mit dem Erfolg, dass die Kita als Konsultationseinrichtung für Sprachförderung vom Landkreis Spree-Neiße anerkannt wurde. Das Deutsche Kindergartengütesiegel 2009 hat der Kita als erster in der Stadt und im Landkreis die hohe fachliche Qualität bescheinigt. Noch unabgeschlossen ist das jüngste Projekt eines weiteren Ausbaus der Kita für den Krippenbereich und einer erneuten Kapazitätserweiterung. </p>
<p class="bodytext">Dass alles und viel mehr ist möglich geworden dank guter Leitungstätigkeit und durch das Team vieler kreativer Erzieherinnen. P. Süß hat zugleich in diesem Rahmen auch die Nachfolgerin, Frau Marina Heinrich, begrüßt und Gottes Segen für die nun beginnende Leitungsverantwortung gewünscht. </p>
<p class="bodytext">Die Erzieherinnen haben mit einer Sprechmotette zum Ruhestand und einem fiktiven Interview symbolisch und tatsächlich einen Strauß roter Rosen überreicht. Mit einem festlichen Abendessen ging ein Abschiedstag zu Ende, der morgens mit einem kindgerechten Abschied, veranstaltet von Pfr. Peter Wroblewski mit Handpuppen, im Kindergarten begonnen hatte und seine Fortsetzung am Nachmittag mit einem Abschiedskaffeetrinken mit den Eltern der Kita fand. Letzteres hatten die Elternsprecher hervorragend organisiert. </p>
<p class="bodytext">Nun ist Frau Göritz im Besitz einer Holzbank, die die Kita-Eltern gestiftet haben. Die Bank wird geziert von farbigen Kinderhänden und ist somit Beides zugleich: Ruhestandssitz und lebendige Erinnerung an 15 Jahre aktiver Mitarbeit im Kindergarten des Naemi-Wilke-Stiftes. </p></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Prüfungen erfolgreich bestanden</title>
			<link>http://www.naemi-wilke-stift.de/de/stiftung/aktuelles/newsdetails/article/pruefungen-erfolgreich-bestanden.html</link>
			<description>&lt;p&gt;Am vergangenen Mittwoch, am 28.03.2012, waren die mündlichen Abschlussprüfungen an der staatlich...&lt;/p&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.naemi-wilke-stift.de/typo3temp/pics/15786c919a.jpg" width="200" height="150" border="0" alt="" /><div class="news-single-imgcaption" style="width: 200px;">Gruppenbild der Absolventen mit Dozenten</div> <p><p class="bodytext">Am vergangenen Mittwoch, am 28.03.2012, waren die mündlichen Abschlussprüfungen an der staatlich anerkannten Schule für Gesundheits- und Krankenpflegehilfe am Naemi-Wilke-Stift. Nach den bereits absolvierten praktischen Prüfungen ist der Prüfungstag mit den mündlichen Prüfungen in drei Disziplinen besonders aufregend für die Auszubildenden. Hier entscheidet sich, ob die einjährige Ausbildung erfolgreich war. Mit einer erfolgreichen Prüfung ist letztlich auch die staatliche Berufserlaubnis verbunden, die das Land Brandenburg ausstellt. </p>
<p class="bodytext">Unter den 15 Schülerinnen und Schülern, die zur Prüfung zugelassen waren, waren zwei, die eine Widerholungsprüfung zu absolvieren hatten und nun bestanden haben. Von den 13 anderen Schülerinnen und Schülern waren 11 erfolgreich und zwei haben nun die Möglichkeit der Prüfungswiederholung in einem halben Jahr. </p>
<p class="bodytext">Der Jahrgang 2011/2012 war ein organisatorisches Experiment. Zwei Landkreise hatten Schülerinnen und Schüler in diese Klasse entsandt. Je zur Hälfte kamen die Teilnehmenden aus dem Landkreis Spree-Neiße und aus dem Landkreis Oder-Spree. Die Finanzierung erfolgte über das Regionalbudget der beiden Landkreise und damit aus Mitten des Europäischen Sozialfonds (ESF). Die Teilnehmenden wurden aus gemeldeten Langzeitarbeitslosen ausgewählt und waren im März 2011 zunächst in einer vorgeschalteten Praktikumsmaßnahme. 20 von ihnen haben zum 1. April 2011 die Ausbildung begonnen und 11 nun bestanden. </p>
<p class="bodytext">Das ist durchaus ein Erfolg für Menschen, die zunächst ziemliche Startschwierigkeiten mit der Ausbildung und einem anspruchsvollen Sozialberuf hatten. Eine Reihe der Absolventen hat bereits Arbeitsverträge. Sie haben damit den Start in den ersten Arbeitsmarkt erfolgreich geschafft. </p>
<p class="bodytext">Zum 2. April 2012 beginnt erneut eine Ausbildungsklasse mit 20 Schülerinnen und Schülern. Der Ausbildungsgang wird auch in der neuen Förderperiode V des Europäischen Sozialfonds als Maßnahme gefördert. </p></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 30 Mar 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ostkonferenz des Kaiserswerther Verbandes beendet</title>
			<link>http://www.naemi-wilke-stift.de/de/stiftung/aktuelles/newsdetails/article/ostkonferenz-des-kaiserswerther-verbandes-beendet.html</link>
			<description>&lt;p&gt;Elf Diakonissenmutterhäuser hatten Vertreter nach Guben geschickt. Die sogenannte Ostkonferenz...&lt;/p&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.naemi-wilke-stift.de/typo3temp/pics/beffbf9aee.jpg" width="200" height="150" border="0" alt="" /><div class="news-single-imgcaption" style="width: 200px;">Teilnehmer der Ostkonferenz in Guben</div> <p><p class="bodytext">Elf&nbsp;Diakonissenmutterhäuser hatten Vertreter nach Guben geschickt. Die sogenannte Ostkonferenz des Kaiserswerther Verbandes Deutscher Diakonissenmutterhäuser umfasst einen Teil des Gebietes der ehemaligen DDR und Berlins. Die Ostkonferenz ist dabei eine von vier Regionalkonferenzen des Bundesverbandes und hat den Reigen der jährlichen Regionalkonferenzen 2012 eröffnet mit der Tagung vom 12.-13.03.3012 in Guben. </p>
<p class="bodytext">Vertreter aus der Dresdner Diakonissenanstalt, dem Leipzig Diakonissenhaus, der Diakonissenhausstiftung Eisenach, der Anhaltinischen Diakonissenanstalt aus Dessau, dem Paul-Gerhardt-Stift in Berlin, dem Diakonissenhaus Berlin -Teltow - Lehnin, der Diakonissenanstalt Emmaus in Niesky, dem Lutherstift in Frankfurt/0. und dem Evangelischen Diakoniewerk Königin Elisabeth“ Berlin waren nach Guben gekommen. Die Ostkonferenz hat erstmals im Naemi-Wilke-Stift getagt. </p>
<p class="bodytext">Zwei Schwerpunkte standen auf der Tagesordnung. Frau Dr. Astrid Giebel vom Diakonischen Werk der EKD referierte über das bis Ende 2012 laufende Projekt „Existentielle Kommunikation und Spiritualität in der Pflege“, an dem das Naemi-Wilke-Stift für 1,5 Jahre Praxispartner war. Ergänzt wurde dieser „Werkstattbericht durch eine teilnehmende Moderatorin aus dem Trainerteam und durch Praxisbeiträge von zwei Mitarbeitenden aus dem Stift selbst, Frau C. Schmidt, Leiterin des Bildungszentrums am Stift als örtliche Koordinatorin des Projektes und S. Grazyna Kutschan, Stationsleiterin der Chirurgie. Ein Zwischenbericht zu dem Projekt erscheint in diesen Tagen beim Neukirchner Verlag unter dem Titel „Geistesgegenwärtig pflegen“. Der Abschlussbericht des Projektes folgt Anfang 2013 in einem zweiten Band, der dann auch das Curriculum der Fortbildung enthalten wird. </p>
<p class="bodytext">Am Abend folgten in gemütlicher Runde Berichte aus den einzelnen Einrichtungen der Ostkonferenz. </p>
<p class="bodytext">Der zweite Teil der Tagung am 13.03.2012 war von einem weiteren Projekt des Diakonischen Werkes der EKD (DW EKD) bestimmt. Pfr. Ulrich Laepple, Referent der Arbeitsgemeinschaft Missionarische Dienste (AMD) beim DW der EKD berichtete über einem eben gestartetes Projekt zur „Weitergabe von Themen des Glaubens in der Diakonie“. Hier geht es um eine weitere Profilierung der Diakonie als kirchlichem Wohlfahrtsverband, in dem neben die fachlichen Kompetenzbildungen, den Kompetenzen in Sachen Diakonie ein weiteres Modul gleichrangig hinzugefügt werden soll: Kompetenzen in Glaubensfragen. Das nimmt eine Tradition der Mutterhäuser auf, deren Diakonissen in Fragen des Glaubens ausgesprochen gut gebildet waren und dies gelebt haben. Das Projekt ist auf ein Jahr angelegt und wird Anfang 2013 auslaufen. Zwei leitende Theologen aus Einrichtungen der Ostkonferenz (Dresden und Guben) sind unmittelbar in die Projektgruppe eingebunden. </p>
<p class="bodytext">Neben den beiden Scherpunktthemen hat die Verbandsgeschäftsführerin Frau Kirchenrätin Dr. Christine-Ruth Müller aus der Verbandsarbeit informiert. Insgesamt war die Tagung ausgesprochen dicht in den Themen und im fachlichen Austausch. </p>
<p class="bodytext">Für 2013 strebt die Ostkonferenz an, den Abschlussbericht des zweiten Themas dieser Tagung erneut aufzunehmen und sich vertiefend mit der Frage einer „Kultur der Pflege“ zu befassen. Die nächste Ostkonferenz wird vom 17.-18.03.2013 in Teltow tagen. </p></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 14 Mar 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Patenschulung im Netzwerk Gesunde Kinder ortsübergreifend gestartet</title>
			<link>http://www.naemi-wilke-stift.de/de/stiftung/aktuelles/newsdetails/article/patenschulung-im-netzwerk-gesunde-kinder-ortsueber.html</link>
			<description>&lt;p&gt;Das Netzwerk „Gesunde Kinder“ startete erneut mit einer Patenschulung diesmal ortsübergreifend im...&lt;/p&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.naemi-wilke-stift.de/typo3temp/pics/b585cc25de.jpg" width="200" height="134" border="0" alt="" /> <p><p class="bodytext">Das Netzwerk „Gesunde Kinder“ startete erneut mit einer Patenschulung diesmal ortsübergreifend im Landkreis Spree-Neiße Kreis. Für Guben ist dies bereits die sechste Schulung. </p>
<p class="bodytext">Neu diesem Jahr ist, dass auch Paten des Netzwerkes „Gesunde Kinder“ in der Stadt Cottbus an dieser Schulung teilnehmen. Insgesamt werden in dieser Staffel 21 ehrenamtliche Familienpaten, darunter zwei Gubenerinnen, noch bis zum Juni 2012 in den verschiedensten Themen rund um Gesundheits- und Erziehungsfragen geschult. </p>
<p class="bodytext">Das Interesse an einer Mitwirkung im Netzwerk „Gesunde Kinder“ und einer ehrenamtlichen Tätigkeit in Familien ist zur Freude der Koordinatorinnen sehr groß und in der Eröffnungsveranstaltung zeigte sich auch deutlich, das sich wieder eine interessante und engagierte Gruppe von künftigen Familienpatinnen zusammen gefunden hat. Es wurden erste Kontakte geknüpft und man kam schnell ins Gespräch. </p>
<p class="bodytext">Die Schulungen finden in Cottbus, in Guben, in Kolkwitz und in Forst statt. Das brandenburgische Modellprojekt hat bis jetzt im SPN-Kreis und in Cottbus 115 ausgebildete Paten, die 230 Kinder und ihre Familien begleiten und unterstützen. </p>
<p class="bodytext">Wenn auch Sie gern als ehrenamtlich tätige Familienpatin oder –pate Familien von der Schwangerschaft bis zum dritten Lebensjahr der Kinder begleiten und unterstützen möchten, oder Sie sich als Familie gern einen freundschaftlichen Ansprechpartner zu Seite gestellt wünschen, dann können Sie sich gern bei Frau Kathrin Lieske, der Koordinatorin in Guben melden: </p>
<p class="bodytext">Telefon: 03561 403261 oder 0170 6387799 Naemi-Wilke-Stift, 03172 Guben, Wilkestraße 14 „Haus Elisabeth“ </p></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Grimms Märchen &quot;Aschenputtel&quot; erfolgreich aufgeführt</title>
			<link>http://www.naemi-wilke-stift.de/de/stiftung/aktuelles/newsdetails/article/grimms-maerchen-aschenputtel-erfolgreich-aufgef.html</link>
			<description>&lt;p&gt;Der Weite Raum im Stift war der ideale Aufführungsort für das 11. Märchen in Folge, das die Eltern...&lt;/p&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.naemi-wilke-stift.de/typo3temp/pics/c07df511ca.jpg" width="200" height="150" border="0" alt="" /><div class="news-single-imgcaption" style="width: 200px;">Märchenspiel Aschenputtel</div> <p><p class="bodytext">Der Weite Raum im Stift war der ideale Aufführungsort für das 11. Märchen in Folge, das die Eltern und Mitarbeiterinnen des Kindergartens im Naemi-Wilke-Stift unter der Leitung von Anne Bischof aufwendig vorbereitet und aufgeführt haben. </p>
<p class="bodytext">Auf gleich zwei Bühnen – im Königspalast und im ärmlichen Haus der Familie rund um das Aschenputtel – agierten Erwachsene und Kinder in prächtigen Kostümen. Auch die Kulissen waren selbst gestaltet. Die Ballkleider Aschenputtels kamen tatsächlich von oben herab geschwebt. Viele kleinere Kindergartenkinder bildeten die Täubchen, die die Linsen auslesen halfen. Katze und Hund, zwei Kinder, führten souverän durch das Märchen. Selbst der höfische Ball war gut besetzt mit Tanzpaaren unterschiedlichen Alters. </p>
<p class="bodytext">Ton- und lichttechnisch steuerte Andreas Eckert mit seinem Team die Märchenaufführung. Mehr als 100 Zuschauer, Eltern, Großeltern, Geschwisterkinder und Neugierige waren der Einladung gefolgt. Nach der gut einstündigen Märchenaufführung gab es Kaffee und Kuchen für alle, Akteure und Gäste. Die Neißewelle Guben hat die Aufführung aufgezeichnet. </p>
<p class="bodytext">Die große Begeisterung der schauspielernden Eltern war durchgängig zu spüren. Die aufwendigen Proben und die lange Vorlaufzeit schienen vollkommen vergessen. </p>
<p class="bodytext">Diese Tradition „Eltern spielen für Kinder“ soll fortgesetzt werden. Pläne für 2013 werden schon geschmiedet. </p>
<p class="bodytext">Zusammen mit den Akteuren ist beabsichtigt – wie im Vorjahr – eine zweite Aufführung vorzubereiten, die dann möglicherweise wieder beim Kita-Aktionstag in der Woche für das Leben 2012 in der „Alten Färberei“, dem Saal der Stadtverwaltung Guben stattfinden könnte. </p></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 27 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
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